Juristische Übersetzungen

Legalisierte und beeidigte Übersetzungen: vertrauen Sie Ihre juristischen Dokumente dhaxley an

Jede Nuance zählt

Beeidigte Übersetzungen sind für die meisten kein tägliches Brot. Die Gesetzgebung und der Rechtsapparat bilden eine besonders komplexe Materie. Und der damit zusammenhängende Fachjargon ist sehr spezifisch. Doch können Sie sich auch bei Texten in diesem Fachgebiet auf das professionelle Know-how von dhaxley verlassen. Anwaltskanzleien, die auf unterschiedliche juristische Fachgebiete spezialisiert sind, vertrauen dhaxley seit Jahren die Übersetzung unterschiedlichster juristischer Dokumente an. Unsere Erfahrung führt vom Arbeitsrecht und Baurecht über das Medizinrecht bis zum Steuerrecht, Unternehmensrecht und noch viel mehr.

Sind Sie sich nicht ganz sicher was genau der Unterschied zwischen einer beeidigten Übersetzung und einer legalisierten Übersetzung ist? Gerne erläutern wir den Unterschied weiter unten.

Beeidigte Übersetzungen und legalisierte Übersetzungen

Logischerweise kann ausschließlich ein beeidigter Übersetzer eine beeidigte Übersetzung liefern. Ein Übersetzer, der beim Bezirksgericht einen offiziellen Eid geleistet hat und im Register der beeidigten Übersetzer aufgenommen wurde, ist ein beeidigter Übersetzer. Die Tatsache, dass ein Übersetzer für eine Eidablegung eingeladen wird, beweist, dass der Übersetzer eine belegbare Ausbildung hat und vom Gericht als fähig eingeschätzt wird. Durch die Übereinstimmungserklärung, dem Hinzufügen seiner oder ihrer Unterschrift und Stempel, wird die Übersetzung eine beeidigte Übersetzung. Wir empfehlen Ihnen, sich beim Empfänger der Übersetzung gut zu informieren, wofür sie bestimmt ist. Möglicherweise ist mehr Sicherheit nötig als die einer beeidigten Übersetzung.

Für eine zusätzliche Sicherheit kann eine legalisierte Übersetzung sorgen. Eine legalisierte Übersetzung ist eine Übersetzung, die von einem beeidigten Übersetzer erstellt wurde und mit einem zusätzlichen Siegel versehen wurde. Bei einer normalen Legalisierungsprozedur bestätigt das Gericht, wo die Unterschrift des entsprechenden Übersetzers deponiert ist, die Eigenschaft des Übersetzers und die Echtheit dessen Unterschrift. In Fällen, in denen zusätzlich die Unterschrift des Kanzleileiters oder Gerichtsvorsitzenden legalisiert werden muss, muss der FÖD Auswärtige Angelegenheiten eine Apostille anbringen. Für die meisten Länder (die Länder die den Apostillevertrag ratifiziert haben) ist diese Prozedur ausreichend. In den anderen Fällen muss die Übersetzung von mehreren Instanzen bestätigt werden: Bezirksgericht, FÖD Justiz, FÖD Auswärtige Angelegenheiten und der Botschaft oder dem Konsulat des Landes für das die Übersetzung bestimmt ist.

Sind Sie sich nicht ganz sicher was genau der Unterschied zwischen einer beeidigten Übersetzung und einer legalisierten Übersetzung ist? Gerne erläutern wir den Unterschied weiter unten.

Allgemeine Bedingungen, Statute, ein Arbeitsvertrag, Urteil, Haftbefehl, eine Geburtsurkunde, Heiratsurkunde, Sterbeurkunde, Eigentumsurkunde, Gründungsakte … Die Liste mit juristischen Dokumenten, die dhaxley Translations übersetzt, ist endlos lang. Rufen Sie uns an oder mailen Sie uns für ein freibleibendes Angebot oder Informationen zur Vorgehensweise bei juristischen Übersetzungen.