Ehrung unserer Übersetzer

Ehrung unserer Übersetzer

April 2019

Auch wenn der 30. September, der Internationale Tag des Übersetzens, noch lange nicht in Sicht ist, möchten wir bereits jetzt alle Übersetzer ehren.

Denn die Übersetzer des einundzwanzigsten Jahrhunderts sind polyvalente Multitasker. Sie sind sehr vielseitig: Buchhaltung, Marketing, kreatives Schreiben, Online-Branding, soziale Medien… in der Übersetzungsbranche wird nicht nur übersetzt, sondern auch leidenschaftlich gebloggt, gedolmetscht, transkribiert, korrigiert und redigiert. Wer heutzutage noch glaubt, dass Übersetzer einen eintönigen Beruf haben, weiß nicht, wovon er spricht.

De professionele vertalers van dhaxley Translations zijn echte multitaskers.

 

Customer Service Spezialisten

Die erste Herausforderung für einen Übersetzer ist natürlich, den ersten Kunden zu gewinnen. Aber auch wenn der Rest des Portfolios aufgebaut wurde, endet es noch nicht. Als Übersetzer muss man natürlich auch wissen, wie man mit Kunden umgeht, was man ihnen bieten muss und was die eigenen Einschränkungen sind. Letzteres ist mindestens so wichtig, wie alles andere. Denn etwas zusagen, was man nicht einhalten kann, ist schlechte Reklame. Außerdem ist jeder Kunde anders und sie alle zufrieden zu halten, ist schließlich das Hauptziel.

Experte für Marketing und digitale Kommunikation

Übersetzer müssen kein Marketing- oder Journalistikstudium absolviert haben, aber sie müssen die Ins und Outs der digitalen Welt und des Marketing kennen, um ihre Dienste online verkaufen zu können. Darüber hinaus kann ein Übersetzer sich keine Rechtschreibfehler, schlechte Sätze oder kulturelle Fauxpas erlauben. Es sind oft die Details, aber mehr als für andere Fachleute ist es für Übersetzer besonders wichtig, dass sie wissen, welche Regeln für das Erstellen einer geschäftlichen E-Mail gelten und zwar in mehreren Sprachen. Und dann schweigen wir noch von der heutigen Notwendigkeit sich selbst auf einer eigenen Website (vorzugsweise SEO-freundlich), Facebook-Seite, Twitter-Account, Blog usw. anzubieten.

Halbe Buchhalter

Sie wissen nicht, wie man eine Rechnung erstellt, sich als Freiberufler registriert, die Steuerangelegenheiten regelt und rechnet, zählt, multipliziert? Mathematik hat Sie nicht interessiert, denn Sprache war Ihr Ding? Tja, auch das gehört alles zum Alltag des Übersetzers. Zum Glück sind Sie ein Ass der Onlinesuche nach Informationen. Prima! Los geht’s! Heute ist lebenslanges Lernen die Norm, also vertiefen Sie sich in die wunderbare Welt der Buchhaltung und des Steuerrechts.

Zeitmanagement-Gurus

Ein deutlich spürbarer Trend in der Übersetzungswelt ist die Fragmentierung von Übersetzungsaufträgen: Individuelle Aufträge werden kleiner im Umfang. Die Folge ist, dass Übersetzer eine größere Anzahl kleinerer Übersetzungen zu liefern haben, mit jeweils kurzen Fristen. Ein guter Übersetzer verfügt darum über Fähigkeiten auf dem Gebiet des Zeitmanagements, die das Niveau gewöhnlicher Sterblicher erheblich übersteigen.

… aber keine Nerds

In einer Gesellschaft, die immer virtueller, interaktiver, schneller und verbundener wird, wo Hashtags, Emojis, Akronymen und Memes uns um die Ohren fliegen, müssen wir mehr als je zuvor mit dem Strom schwimmen. Ungeachtet dessen ist der Übersetzer, der sich am besten in diesem digitalen Kampfgetümmel behauptet, kein Nerd. Denn der stereotype Nerd ist jemand, der extrem viel über ein bestimmtes Thema oder eine beschränkte Anzahl Themen weiß. Ein Übersetzer hingegen, weiß – neben ein oder zwei Spezialisierungen – genau ausreichend über … ungefähr alles.

Aus diesen Gründen, liebe Übersetzer, möchten wir heute die Gelegenheit nutzen, um Ihnen unseren Respekt zu zollen. Vielen Dank für Ihre Vielseitigkeit und Ihr Anpassungsvermögen, aber vor allem: Vielen Dank für die angenehme Zusammenarbeit!